• Version
  • Download 6
  • Dateigrösse 572.49 KB
  • Datei-Anzahl 1
  • Erstellungsdatum 6. Juli 2020
  • Zuletzt aktualisiert 6. Juli 2020

Zum Missionsgottesdienst, 5. Juli 2020

“Warum ich Theologie studiert habe, oder: Theologie studieren als Lebensaufgabe einer missionarischen Kirche”

Niklas Brandt, wissenschaftlicher Assistent an der

Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel

Liebe Brüder, liebe Schwestern,

man hat mich gebeten, heute etwas darüber zu sagen, warum ich Theologie studiert habe. Wenn ich sonst danach gefragt werde, dann fallen mir normalerweise zwei sehr persönliche Ereignisse ein, die bei mir für diese Frage sehr wichtig waren: Das erste geschah am 2.7.1992, dem Tag meiner Geburt. Ein Ereignis, an das ich mich zwar nicht persönlich erinnern kann, aber das dennoch für die Wahrnehmung meines eigenen Lebens überaus wichtig ist: An diesem Tag kam ich mit einem Herzfehler auf die Welt, der mittlerweile zwar behoben wurde, mir aber beinahe in der ersten Nacht das Leben gekostet hätte. Durch das Wissen um dieses Ereignis durfte ich schon früh lernen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass ich lebe, sondern dass das Leben ein Geschenk Gottes ist. Ich musste mich schon früh damit auseinandersetzen, dass der Tod etwas sehr Reales ist. So wurde der Glaube an einen Heiland Jesus Christus, der mich von den Toten auferwecken wird, für mich bereits von klein auf ganz greifbarer und zentraler Lebensinhalt.

Das zweite Ereignis geschah knapp 14½ Jahre später, am 2.2.2007. An dieses Ereignis kann ich mich erinnern, doch damals habe ich noch nicht die ganze Tragweite dieses Ereignisses verstanden. An diesem Tag zogen wir aus dem kleinen, niedersächsischen Dorf Tarmstedt in die ostdeutsche Kleinstadt Greifswald, aus dem frommen Louis-Harms-Land mitten in die atheistisch dominierte Diaspora. Viel, sehr viel änderte sich an diesem Tag in meinem Leben, doch eines blieb: Das war mein Glaube, und das war der Gottesdienst in seiner mir bekannten, fast unveränderten Form. Er wurde mir, der ich weder hier noch dort mehr eine wirkliche Heimat hatte, zur neuen Heimat, dem Ort, an dem ich wirklich zuhause war und zuhause sein konnte.

Und gleichzeitig brachte dieser Umzug auch eine neue Herausforderung mit sich, mich intensiv mit meinem Glauben, der Schrift und dem Bekenntnis auseinander-zusetzen, um meinem atheistischen Umfeld meinen Glauben auch gut bezeugen zu können und Antworten auf die vielen Fragen zu finden, die mir im Gespräch mit Schulkameraden begegneten.

So war der Schritt zum Theologiestudium letztlich nur noch ein verhältnismäßig kleiner. Dort konnte ich mich mit dem beschäftigen, was mir in all den Jahren meiner Jugend das Wichtigste geworden war und gleichzeitig das tun, was ich ohnehin schon mehrere Jahre getan hatte, mich intensiv mit meinem Glauben und seinen Grundlagen auseinander-zusetzen.

Theologie studieren – das ist somit auf der einen Seite eine ganz persönliche Entschei­ dung. Jeder wird andere Gründe haben, wieso er dazu kommt, wie auch ich meine ganz persönlichen Gründe und Wegweiser hatte, die mich in diese Richtung führten. Manch einer hat dabei wie ich sehr starke persönliche Gründe, bei einem anderen ist es anfangs vielleicht einfach ein Grundinteresse an dem Glauben und den theologischen Fragestellungen oder sein Engagement in der Gemeinde- und Jugendarbeit.

Doch so wichtig diese persönlichen Gründe auch alle für meinen eigenen Weg im Glauben und für die Entscheidung, Theologie zu studieren und Pfarrer zu werden, gewesen sein mögen, so wäre es doch verfehlt, zu behaupten, dass diese Ereignisse die alleinigen Gründe gewesen wären. Vielmehr sind diese Gründe eingebettet in einen viel größeren und viel tieferen Zusammenhang:

Sie sind darin eingebettet, dass ich auf diesem ganzen Weg Menschen hatte, die mir von Jesus Christus erzählt haben, Menschen, die mich im rechten Glauben gelehrt und erzogen haben, Menschen, die mir Vorbilder im Glauben und in der Treue zu Gottes Wort und seiner Kirche gewesen sind. Sie sind eingebettet in den Zusammenhang, dass ich in einer Familie und Kirche aufwachsen durfte, in der nicht irgendein Christus geglaubt und gepredigt wird, sondern der Christus der Bibel, der von den Toten auferstanden ist und uns aus Gnaden von den Sünden erlöst, einer Kirche, in der dieser Christus und das Studium seines Wortes im Zentrum stehen und in der Menschen aus seinem Wort leben.

Erst durch diese Menschen habe ich den Glauben an Jesus Christus kennen-gelernt, den Glauben, der sich in all den persönlichen Ereignissen vertieft hat und mich in das Theologiestudium geführt hat: Durch meine Familie, in der ich im Glauben unterrichtet wurde, mir aus der Kinderbibel vorgelesen wurde und in der wir täglich Andacht gefeiert haben, durch die Pfarrer und ihre klare biblische Verkündigung und auch und ganz besonders durch die vielen Gemeindeglieder unserer Kirche, die ich über all die Jahre kennenlernen durfte und die mir gerade in ihrem ganz alltäglichen Glauben und Leben in der Gemeinde Vorbilder wurden: Ob es die treue Teilnahme am Gottesdienst war oder die vielfältige Sammlung um Gottes Wort in Bibelstunden und Bibelwochen, Vortragsabenden, Chören, Jugend-kreisen und Kinderstunden: überall dort, wo Gottes Wort das Gemeinde-leben erfüllte, wo es reichlich unter uns wohnte, wie es im Kolosserbrief heißt, und wo es im Mittelpunkt des Gemeindelebens stand, war das ein Zeugnis und Vorbild des Glaubens, das rückblickend meinen Glauben stärkte und für das ich Gott dankbar bin. Und jedes von diesen Zeugnissen und Vorbildern, war es auch noch so klein, war eine Bestärkung darin, sich selbst in den Dienst der Kirche rufen zu lassen, den Menschen das zu bringen, was mir einst gebracht wurde, das Wort Gottes, der Christus der Bibel.

Wenn wir gerade in unserer heutigen Zeit danach fragen, wie wir als Kirche dazu beitragen können, dass junge Menschen das Theologiestudium auf sich nehmen mögen und sich zu diesem Dienst der Kirche zurüsten lassen, dann sind es vielleicht gar nicht unbedingt die großen Werbeaktionen, sondern, dass in unserem Alltag in Familie und Gemeinde das Wichtigste im Zentrum steht: Der HERR Jesus Christus. Denn wo ER im Mittelpunkt unseres Lebens steht, da ist das Glaubensleben und die Theologie nicht nur etwas, was einige wenige von uns weit weg in Oberursel betreiben, sondern etwas, was schon heute in den Gemeinden als Lebensaufgabe geschieht: Dort, wo wir treu zum Gottesdienst kommen, nicht weil wir müssen, sondern aus Freude daran, was wir dort hören und empfangen: Gottes Wort und Christi Leib und Blut im Abendmahl. Dort, wo wir nicht nur am Sonntag in der Kirche Gottes Wort hören, sondern auch zuhause in den Familien und unter der Woche in der Gemeinde gemeinsam Andacht halten, Gottes Wort h.ren und lesen sowie miteinander und füreinander beten. Dort, wo wir gemeinsam mit Konfirmanden aufs Neue die Lehre der Kirche lernen oder mit den Kranken ihr Leiden teilen und gemeinsam Trost und Hoffnung in Gottes Wort suchen. Dort, wo wir dankbar dafür sind, dass wir einen Pfarrer haben, deruns das Wort verkündigt und auslegt, auch wenn wir vielleicht nicht immer einer Meinung mit ihm sind.

Wo all unserem Tun im Alltag in den Familien und Gemeinden die Frage vorausgeht: „Wie können Christus und sein Wort in unserer Mitte bestmöglich zur Geltung kommen?“, da wird dies nicht nur unserer Jugend ein Vorbild sein, sondern auch denjenigen Menschen unter uns, die von Jesus Christus noch nichts gehört haben und die ein Leben mit ihm im Zentrum noch nicht kennen. Und vielleicht wird es den ein oder anderen ermutigen, diese Aufgabe zu seiner ganz persönlichen Lebensaufgabe zu machen, im Leben der Gemeinde ebenso wie im Theologie-studium. Eine Garantie für explodierende Studentenzahlen ist das freilich nicht. Nicht jeder mit einem Interesse für Theologie oder Gemeindearbeit muss auch gleich Pfarrer werden wollen. Auf diesen Weg wird jeder einzeln von Gott geführt. Es wäre auch falsch, all das nur deswegen zu machen, um Eindruck auf die Jugend zu machen oder um die Jugend zu motivieren. Was auch immer wir tun, wo auch immer wir in vielleicht ganz schlichter Weise unseren Glauben leben, tun wir das nicht, um irgendwen zu beeindrucken oder zu motivieren, sondern weil es uns als Christen wichtig ist, dass Christus im Zentrum steht, und weil wir Hunger nach seinem Wort haben. Was Gott dann daraus konkret macht und wen er auf diesen Weg führt, das bleibt ihm überlassen. Umso wichtiger, dass wir uns auch mit der Bitte um neuen Nachwuchs an unseren Herrn wenden und das Gebet, das Jesus uns selbst aufträgt und das nicht unerhört bleiben wird, nie vergessen: „Bittet den HERRN der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“ Amen.

2   Predigt zu 1. Korinther 1,18+21

Pastor Martin Benhöfer

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemein­ schaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist´s eine Gotteskraft. Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben.

Liebe Gemeinde,

wisst ihr, was „Religioten“ sind? Nein? Dann schaue mal jeder zuhause in den Spiegel, ich schätze mal, da sieht er einen. Das Wort „Religiotie“, zusammengesetzt aus den Worten „Religiös“ und „Idiotie“, also „religiöse Idiotie“, wurde erfunden von Michael Schmidt-Salomon, einem deutschen Autor, Philosophen und Sprecher der atheistisch-hunmanistischen „Giordano-Bruno-Stiftung. Viele werden den Namen nicht kennen, aber Schmidt-Salomon ist einer der einflussreichsten deutschen Denker der Gegenwart.

„Religiotie“ definiert er als, Zitat: „eine besondere Form der geistigen Behinderung, die durch intensive Glaubensindoktrination vornehmlich im Kindesalter ausgelöst wird.“ In solchem Wahn nehmen Menschen „selbst die verrücktesten Mythen für bare Münze“. Er möchte solche Leute nicht einfach als „Gläubige“ bezeichnen, denn (Zitat): „das wäre eine Beleidigung gegenüber all jenen religiösen Menschen, die auch in Glaubensdingen noch bei Verstand sind und weder von der Existenz ‚sprechender Schlangen‘ noch von der realen Wandlung einer Teigoblate in den ‚Leib Christi‘ ausgehen.“ (zitiert nach https://hpd.de/node/6606)

Damit dürfte einiges in den Bereich der „Religiotie“ fallen, das zum Kernbestand des christlichen Glaubens gehört, gleich welcher Konfession. In dem 2008 erschienenen Kinder-Bilderbuch „Wo bitte geht´s zu Gott, fragte das kleine Ferkel“ macht Schmidt-Salomon sich über Judentum, Islam und Christentum lustig. Da stehen das kleine Ferkel und der kleine Igel unter einem Kruzifix mit einem „halbnackten Mann“ und die Karikatur eines Bischofs erklärt, dass das Jesus sei, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben sei. „‘Das hätte der Herr aber wirklich nicht tun müssen‘, sagte das kleine Ferkel, ‚Der kleine Igel und ich sind doch immer ganz brav‘.“ Und auch dass das Blut des Gekreuzigten etwas abwaschen könnte, leuchtet den beiden nicht ein. „Mit Blut? Igitt“ Seife sei doch naheliegender … Im Hintergrund des Bildes sieht man graue Gestalten auf Knien, teils beim Beten, teils beim Abendmahlsempfang, also offenbar solche „Religioten“ wie wir.

Liebe Gemeinde, das Kinderbuch verkauft sich gut. Religion als Lachnummer, mit Karikaturen, die an Darstellungen aus dem 3. Reich erinnern. Deshalb wäre das Buch auch fast auf dem Index der jugendgefährdenden Schriften gelandet.

Religion allgemein als Lachnummer. Das Kreuz speziell als Lachnummer mit Gruselfaktor. „Mit Blut. Igitt.“ Torheit mit Gruselfaktor. Das Wort vom Kreuz ist eine Lachnummer denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist´s eine Gotteskraft.

Nun ist Michael-Schmidt Salomon sicherlich einer der beißendsten und wortge-wandtesten Kritiker von Religion – und mit seiner Polemik macht er sich selbst in seinen eigenen Kreisen nicht nur Freunde – aber mal davon abgesehen: Merken wir eigentlich selber noch, wie ungeheuerlich das ist, was Kern unseres Glaubens ist? Zu einem halbnackten, blutigen Toten an einem Kreuz blicken wir auf, einem von den Millionen, die in der Weltgeschichte unschuldig getötet wurden – und wir glauben, dass der, der selber so getötet wurde, dass der uns vom ewigen Tod retten kann?

Und wenn wir´s selber glauben – Was sagen wir denen, die uns fragen: Was macht ihr da eigentlich? Beten zu einem Hingerichteten? – Nicht nur ein schräges Kinderbuch stellt diese Frage – und beantwortet sie gleich mit. Sondern Millionen Menschen in diesem Land und in der Welt können mit dem Gekreuzigten aber auch gar nichts anfangen. Der ist fremd, der ist eklig, der ist unverständlich, der ist entbehrlich. Weg damit!

Sieht man nur den Mann am Kreuz und weiß weiter nichts, dann steht man wahrscheinlich da, wie das kleine Ferkel, und sagt „Igitt.“ Das Kreuz spricht nicht für sich selber. Aber das Wort vom Kreuzspricht.

Mit dem Wort vom Kreuz sind die Apostel vor 2000 Jahren losgezogen. 12 Jünger und ein Paulus sind losgezogen und haben dies Wort vom Kreuz verkündigt. Die Botschaft von einem Mann, der von den Römern in Jerusalem hingerichtet wurde, der nach drei Tagen von den Toten auferstand und der ewiges Leben gibt allen, die an ihn glauben.

Plausibel ist das nicht. Jedenfalls nicht nach menschlichen Maßstäben. Auch vor 2000 Jahren war das nicht anders. Sogar die Christenheit der ersten Jahrhunderte stellte Jesus nicht am Kreuz dar – so starben im römischen Reich ja nur Verbrecher. Die erste bildliche Darstellung von Jesus am Kreuz stammt aus dem Jahr 432. Kann man heute noch ansehen, sie befindet sich an einer Kirchentür in Rom.

Das Wort vom Kreuz, liebe Gemeinde, das auch uns hier in Mitteleuropa erreicht hat und das heute noch in der ganzen Welt offen oder heimlich weitergesagt wird – das ist eine echte Zumutung. Wer die Apostelgeschichte liest, der sieht, wie dies Wort vom Kreuz von Anfang an nicht nur auf Gegenliebe stieß. Insofern hat sich nicht viel geändert seit damals. Nur, dass wir hier bei uns es lange nicht gewohnt waren, dass dem Wort vom Kreuz so boshaft widersprochen wird, wie es der Michael Schmidt-Salomon und seine Geistesverwandten aus dem so genannten „neuen Atheismus“ tun.

Dass dieses Wort vom Kreuz wirkt, obwohl es nicht plausibel ist, das verdankt es einzig und allein der Tatsache, dass es eine Gotteskraftist. Es ist aus Gottes Weisheitgeboren, nicht aus menschlicherWeisheitoder menschlicher Logik. Wenn es danachgehen sollte, wären wir beim kleinen Ferkel. Aber Gottes Weisheit tickt anders als die Weisheit des kleinen Ferkels: Bei allen von euch, die ihr an Jesus Christus glaubt, hat Gott es gemacht, dass ihr glaubt. Wer also von Herzen sagt: Ich glaube, dass Jesus Christus der Herr meines Lebens ist, wer das sagt, an dem hat Gott ein wunderbares Wunder getan.

Erinnert euch an Luthers Erklärung zum dritten Glaubensartikel: „Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann, sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen …“ Wenn jemand glaubt, ist das ein Wunder Gottes - selbst dann, wenn jemand von klein auf in den Glauben hineingewachsen ist.

Und wenn unsere Missionare heute das Wort vom Kreuz, diese Torheit, diese Religiotie, verkündigen, dann wissen sie: Das ist - nach den Maßstäben von Menschen oder kleinen Bilderbuch-Ferkeln ist das alles nicht logisch. Und doch - bei allem Widerspruch, den das Wort vom Kreuz erfährt – es trifft Menschen im Herzen und schafft Glauben und macht selig. Denn es ist GottesWort und Gottes Weisheit. Und so, wie es uns getroffen hat und bis heute erreicht und selig macht, so erreicht es Menschen weltweit. Wir sehen das in den Missionsprojekten der Bleckmarer Mission, in Leipzig, in Durban, in Dörfern Mosambiks. Wir sehen es weltweit. Zum Glauben überreden kann ich niemanden, aber das Wort vom Kreuz schafft Glauben.

Und, ja, sogar der Autor des „kleinen Ferkels“ sollte nicht so sicher sein, dass das Wort vom Kreuz nicht doch die Macht hat, sogar ihn, wenn er es vernimmt, in die Reihe der – Verzeihung: „Religioten“ zu tragen. Er wäre ja nicht der erste seines Schlages, dem dies Wunder widerführe. Amen.

Hinweise:

  In Zukunft finden sich für die Groß Oesingen Predigten oder Gottesdienstabläufe zum Mitnehmen regengeschützt in einem durchsichtigen Behälter neben dem Schaukasten.

●  Der Missionsgottesdienst wurde als Video aufgenommen und ist im Internet zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=UwowggAASiU.